178ten). Die Ritter haben außerdem noch eine Schärpe alsGurt, von wassergrüner Seide, mit goldenen Frangen.Auf den Zipfeln der Schärpe ist eine Brücke gestickt, aufderen Bogen die Buchstaben L. D.“. P. zu sehensind. Eine goldene Kelle ist am Gurte, von der rechtenSeite, mit einem rothen Bande, das bis an die Bänderdes Schurzes reicht, befestiget.Der Meister trägt als Schmuck drei Triangel, eins indas andere eingeschlossen. Der erste Aufseher, ein Win-kelmaß; der zweite, eine Bleiwage; die andern Officiereden Ordensschmuck, in das dreifache Triangel eingeschlossen.Der Schmuck der Ritter, hat mit dem der Schottengleiche Gestalt; man fügt noch zwei kreuzweis liegendeDegen mit Stahlklingen, deren Spitzen auf einem Qua-dranten stehen, hinzu.Paßwort.Jagaboru hammaim, oder: Jaavoru ham-maim. *)Heiliges Wort.Juda; Antwort: Benjamin.Anmerkung.Der Fluß, über welchen die Brücke, von welcher wirbei der Beschreibung der Logenverzierung dieses Grades ge-sprochen haben, angeblich erbauet worden seyn soll, heißtgewöhnlich Starbuzanaï; aber das Wort und der Na-me des Flusses sind fehlerhaft; denn es hat niemals einenFluß dieses Namens gegeben. לפפפפפפפפפפפפפ(Ausspäher, mein Verächter) ist der Name Einesder Officiere des Persischen Königs, und durchaus nichtder Name irgend eines Flusses oder eines Ortes. Zu derZeit kam zu ihnen Thathnaï, der Landpflegerdiesseit des Wassers, und Sthar Boßnaï undihr Rath, und sprach also zu ihnen u. s. w. Esdr.*) Man vergleiche, was wir über die Verstümmelungen dieserWorte bei dem funfzehnten Grade des SchottischenSpstemes bemerkten.
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Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
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