Druckschrift 
Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
Entstehung
Seite
177
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tister.

177gegen die rechte Seite hin, stellt den rechten Fuß hinterden linken, hält die linke Hand ausgestreckt in die Höhe,als ob man einen Feind zurücktreiben wolle. In dieserBewegung, begegnen sich beide Brüder, ergreifen sich gegen-seitig bei der linken Hand und verschlingen sich zwischenden Fingern. Alsdann geben sie sich den Bruderkuß undsprechen, der Eine: Juda; der Andere antwortend: Ben-jamin.Klopfen.Sieben Schläge, durch fünf und zwei:Schritt.Sieben Schritte, nämlich Meisterschritte: drei, vor-wärts und drei rückwärts; der siebente ist ein gewöhnli-cher Schritt vorwärts; alsdann werden beide Füße insWinkelmaß geſtellt.Bekleidung im Saale des Orients.Der Souveräne Meister trägt als Bischofsmäntelchen,ein grünes gewässertes Ordensband, mit goldener Rund-schnur eingefaßt, und an der Spitze, eine goldene Quaste.Die Officiere tragen ein ähnliches Ordensband, aberohne Einfaſſung.Vornher auf dem Ordensbande ist ein Degen und einZepter, in geschlungenem Kreuz liegend, gestickt, und dar-über eine goldene Sonne.Die Ritter tragen das Ordensband als Schärpe, vonder Linken zur Rechten.Ein weißes Schurzfell, mit grünem Futter und Be-satz, die Klappe herabgeschlagen; auf der Klappe ist eineschlecht in einander geflochtene Schleife Salomons, in Goldgemalt oder gestickt, und mitten auf dem Schurze, zweiSchwerte in geschlungenem Kreuz. Wird das Schurzfellumgedrehet, so zeigt die Rückseite, die Farben und Attri-bute des vorigen Grades.Bekleidung im Saale des Occidents.Die Officiere und die Ritter tragen das Ordensbandund den Schurz des vorhergehenden Grades (der Schot-M