Druckschrift 
Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
Entstehung
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Gebräuche bei den TafellogenderSouverän=Prinzen Rosenkreuzer.Die Tafellogen, deren Gebräuche wir jetzt beschreibenwollen, darf man nicht verwechseln mit der mystischen (ge-heimnißvollen) Tafel, deren Cerimonien in den Ritualendes breitern beschrieben sind.Bei ihrem Entstehen bediente man sich der klosterli-chen Speisesäle; hier man nicht anders als aufrechtstehend, hier genoß man nichts andres als Gemüse. Wirhaben eine Beschreibung davon vor Augen, die wir aber hiernicht einschalten wollen, um unser Werk, das zu einem Hand-buche bestimmt ist, nicht unnöthig zu vergrößern. Wirwollen also bloß von den gewöhnlichen Tafellogen sprechen.Wenn es das Lokal erlaubt, so gibt man der Tafeldie Form eines griechischen Kreuzes.Die Gläser heißen Kelche, der Tisch heißt der Al-tar, die übrigen Geräthschaften haben dieselben Benennun-gen, wie in den ersten Graden.Commando's zu den Gesundheiten.Auf, Ritter!Die Fahne ins Kreuz!Hand an den Kelch!Den Kelch hoch!Man hebt ihn hoch bis an die Stirne.Den Kelch geleert in drei Tempo's!Den Kelch auf die linke Achsel!Den Kelch auf die rechte Achsel!Den Kelch. hoch!Den Kelch nieder!Auf mich, zum Feuern!