26sen Gewissens — und von Seiten der allerhöch-ſten Staatsbehörden als eine Gleichgültigkeitund Abgestumpftheit — als eine natürlicheoder erheuchelte Geistesblindheit auslegen müs-sen — bei welcher nothwendig kein Staatlänger bestehen kann.Seite 41.Ueber das, was hier über die Nothzeitvom 16. bis 17. gesagt ist, behalte ich mirausdrücklich vor den wahren Bestand, sowohldem Könige, wie der Nation, durch authen-tische Aktenstücke näher vorzulegen.Seite 42.Der tolle Unsinn, und das versteckte ge-gen den König gezogene Stellet, wird hierzwar nicht, mit der Spitze (denn deren hates keine) sondern mit der ganzen Breite sicht-bar,—Hätte es hier geheißen, die ursprünglichegesunde Politik gehet allemal vom Könige ausund weil die Nation sich gedrungen fühlt,daß, wo ſchiefe und verderbliche Maaßregelnergriffen werden, dieses nur durch fein künst-liche und falsche Vorspiegelungen anderer ver-schuldet wird — darum liebt das preußischeVolk den edlen König, dessen unbegränzteshingebendes Vertrauen die Gediehenheit ſei⸗
Druckschrift
Ueber das anonyme Pamphlet, Brocken in die Suppe der Freiherren von Hallberg
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26
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