Druckschrift 
Ueber das anonyme Pamphlet, Brocken in die Suppe der Freiherren von Hallberg
Entstehung
Seite
XII
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XIIsie nicht verdient, und da er sich bewustwar, die Kraft und Reinheit seines Willensdazu verwendet haben zu wollen, durch gu-te Behandlung seiner Untergebenen endlicheinmal diesseits auf einem kleinen Districkte,nicht sowohl Vertrauen zum Könige (dennGott sey gedankt, das ist auch bei den Be-drängtesten noch nicht erstörben), sondernauch Liebe für den Staat zu erzeugen.Eine Sinnesänderung also, die er als dasWerk einer Blindschleiche zu betrachten sichgezwungen fühlt, der solche Kraft und sol-che Reinheit nicht wundet, weil sie ganz an-dere Hoffnungen nährt, und die daher lie-ber einen kriechenden Augendiener oder ei-nen solchen auf der Stelle wünscht, der mitden Gesetzen der Verfassung, den Verhält-nissen der Menschen nicht bekannt, bei sol-chen erst in die Lehre gehen muß, die einF von verschiedener Bedeutung in ihremHerzen tragen.Der größte denkbarste Beweis von Feind-ſeligkeit und Treuloſigkeit gegen den Thron,