XVon der einen Seite, sehen wir einenMann, der mit Dahinstellung seines Namens,seiner Person, nicht nur seine Sache, son-dern auch seine Ansichten, seine Erfahrun-gen offen mittheilt; der seinen Gottesberuf.durch Offenheit, sein unumstösliches Ver-trauen, seine Treue dem Könige, und seineheilige Liebe für seine Mitbürger, dadurchvor den Augen aller nur nicht Blinden be-währt, daß er sich dem, in unserm kriechen-den Zeitalter, bei dem unzählbaren Heereniedriger Schmeichler und Speichellecker,für seinen Staub gefahrvollen Versuche hin-gibt, die Kaſte der ganzen Beamten, vomGeringsten bis zum Höchsten, in der nacktenhülflosen Blöse darzustellen, in welcher erüberzeugt ist, daß sie dargestellt zu werdenverdient; — er rügt offen das Benehmenderjenigen, denen leider (wie ich nächstenszu beweisen gelobe) bis zur Stunde die irr-dische Macht, und der böse Wille inne woh-net, wenigstens die unläugbarste Reinheitdes Willens zu ersticken, wenn es auch nichtgelingen kann, sein und der seinigen Ver-
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Ueber das anonyme Pamphlet, Brocken in die Suppe der Freiherren von Hallberg
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