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Wanderung zur Neandershöhle : eine topographische Skizze der Gegend von Erkrath an der Düssel
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Kenner mögen es näher entscheiden, durchwelche Veranlassung diese Wälle hier aufgewor-fen »orden sind. Dass sie im Kriege der ger-manischen Völkerstämme mit fremden Eroberernangelegt wurden, ist wohl nicht zu bezweifeln.Die Form derselben muss ihre Urheber näher be-zeichnen. Die Zeit hat auf solche Erderhöhun-gen, worauf hundertjährige Eichen wachsen, ineiner langen Reihe von Jahren wenig Einflussgehabt. Unsere Phantasie darf sich hierüber wohlohne Eigensinn ein geschichtliches Bild entwer-fen ; übrigens wollen wir es aber dahin gestelltseyu lassen, ob die Deutschen sich hier den Rö-mern widersetzten, oder ob Witteliind hier seinealten Penaten Yertheidigte, oder ob gar die Hun-nen des Attila, zwischen diesen beiden grossenKriegs-Epochen die damaligen Bewohner des Lan-des zwangen, in dieser waldigen und bergichlenGegend sich vor den Grausamkeiten derselben zuschützen. Dieses mit Eelsen umgebene Thalheisst die Hunns- (Hunnen-) Klippe. Jammer-thal heisst in ominöser Bedeutung jener Waldam nördlichen Gebirgs-Abhang dort oben, in demauch Festungs werke angelegt waren.

Dies Kalkgebirg hat mit dem westlich aullie-genden Thonschiefer der südlich herwogenden