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sich nun auch von selbst, dass der Turnus sei-ner Saaten auf den verschiedenen Feldern einenothwendige Regelmässigheit erhalten muss. Auchdas Misslingen einer Aussaat muss auf dem gege-benen Felde diese Regelmässigheit doch nur fürein Jahr stohren. Welche Folge die verschie-denen Getreiden auf einander haben müssen, umdabei am längsten die Fruchtbarkeit des Bodenszu erhalten, ist hauptsächlich Gegenstand derErfahrung. Daher ist der reine Theoretiker solang ein unglücklicher Landwirth, bis er dieseReihefolge, wie sie seinem Acker entspricht, aus-gemittelt hat. Die beste Kultur für diese Gegend!eTgiebt sich aus der Theilung der Länderei einesGuts in sieben Felder.. Weiter entfernt vomRhein aber, wo kein Qehlsaamen gepflanztwerden kann, ist die EintheiTung in sechs Ge-wannen zweckmässiger. Näher am Rhein beiaufgehäufter Gewächserde und dann nach in derNähe von Städten to viel, ausserhalb der Gütererzeugter Düngei* beigefahren werden kann, darfein Gut auch in fünf Felder ohne Brache kulti-virt werden. Die zweckmässigste Eintheilung deshiesigen Bodens ist in sieben Felder mit Oehl-saamen - und in sechs ohne Oehrsaamenkultur.Der Turnus der Saaten ist bei sieben Felder