574#Siebenundzwanzigstes Kapitel.Der Krieg im Süden Frankreichs..§. 1.Wir haben jetzt noch die Begebenheiten auf den andernnehmenKriegsschauplätzen nachzuholen, welche, obschon im Ganzendem seinvon wenig Wirkung, doch zu der vollständigen Geschichtewandte sichgehören. Wir beginnen mit dem Kriege im Süden. Wiein der M.früher erwähnt, waren über Basel die Oesterreicher in denuppen, musüdlichen Theil Frankreichs eingedrungen. Dieser Angriff warzu dem fr.nothwendig, um die Kräfte des Feindes dort festzuhalten undm. Die Aukonnte zu schönen Erfolgen führen. Wenn Lyon, die zweiteStadt Frankreichs, rasch genommen wurde, und man sich mitmängt und alldem englisch=spanischen Heere, das von Spanien her vordrangin Betheilvereinigte, so waren alle Hülfsquellen der südlichen Provinzennun die Auffür Napoleon verloren und die Stellung der Verbündeten3 gutewar eine so allgemein umfassende, daß für Napoleon jede###Hoffnung eines Erfolgs verschwinden mußte. Allein dieser10 fl.Plan kam nicht so rasch zur Ausführung, daß diese etwasnilgenützt hätte.quid inDie Oesterreicher unter Bubna und dem Fürsten Lich-###tenstein waren schon im letzten Drittel des Decembers indie Schweiz eingerückt und in mehreren Abtheilungen nachFrankreich eingedrungen. Betrachten wir das Südheer als eineinzeln stehendes, so zerfallen die Unternehmungen desselbenIn in Chaloneanfangs in zwei abgesonderte Theile.
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