563für sächsNapoleon hatte jetzt Gewißheit, daß die HauptheereFurteine andere Richtung eingeschlagen hatten, und durch entsprungenerkepoleonGefangene erfuhr er endlich, daß sie nach Paris aufgebrochenKämen verschwaren.Frankreich nEs galt jetzt, die Hauptstadt zu retten, die, wie er wohlland die Gwußte, nicht im Stande war, sich lange zu vertheidigen. Er2 Küserreich unbrach auf der Stelle auf und erreichte am 30. Troyes,nons Verlustewährend schon vor Paris gefochten wurde. Hier gab er noch# Partei eine PBefehle für die Marschordnung des Heers, nach welcher dieses2 Königthumam 2. April in Paris eintreffen sollte, er selbst fuhr alleinin größter Eile nach Paris. Er erreicht das letzte Posthaus s Hoffnungvor Paris, als die Schlacht schon beendet war, am spätenAbend. Flüchtige Truppen begegnen ihm, von ihnen erfährt er zuschaffen un# in Lübiseinen Verlust. Vergebens sendet er Botschaften in die Stadt,die Uebergabe der Stadt rückgängig zu machen, die Marschällehielten ihr Wort, und er muß es erleben, daß die Verbün der Gedankdeten siegreich in Paris einziehen, wie er in Berlin, Wienund Moskau eingezogen; seine ungeheure Macht ist schon soweit gebrochen, daß er nach Fontainebleau zurückkehren underwarten muß, was die Ereignisse bringen, da er sonst gewohnt haben, mitalagen m.war, ihnen zu gebieten.§. 2.ten freiDie Verhältnisse der damaligen Zeit waren ganz eigen-thümlicher Art. Den Verbündeten war es anfangs nicht in###den Sinn gekommen, Napoleon des Throns zu berauben.Allein die vertriebene Königs=Familie hatte ihre Ansprücheniemals aufgegeben, und auch die Hoffnung nicht, von etwagünstigen Ereignissen Vortheil zu ziehen. Sie ward in ihrenBestrebungen von England unterstützt, das in jeder fremden###Macht eine Nebenbuhlerin witternd, und jedem Aufschwung#
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