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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
360
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560Sündenließ aber die Brücken an den genannten Orten sprengen, wasund der Stadtindessen die Verbündeten wenig aufhielt. Hinter Meaux nahmselbst gerines noch einmal Stellung, wodurch sich ein ziemlich bedeu-I Amtmartre,tendes Gefecht *) entspann, in welchem die Preußen nochin Stadt liegen600 Mann verloren, das sich aber mit dem Rückzuge desFeindes endigte.Seiten.Am 28. und 29. März überschritten die verbündeten### gebedunArmeen bei Trilport und Meaux die Marne und standen am30. vor Paris.Jäeden entgeztBei Meaux blieben die Baiern zurück, um den Armeen### R.den Rücken zu decken, wenn Napoleon etwa nachgezogenF an Fin 6käme. Da lag nun Paris vor den deutschen und russischenu Eins.Kriegern, die stolze Hauptstadt, von der seit fünfundzwanzi12 GrundJahren die Bewegungen der Völker ausgegangen waren, das zurückgedrücktsich zum Mittelpunct von Europa zu machen getrachtet, dasjure, im Ganzengewohnt war, mit Stolz und Hohn auf die besiegten Völkerin Franzosenherabzuschauen und ihnen übermüthig Gesetze vorzuschreiben,u se fremde Trda lag es, das seit Jahrhunderten keinen Feind gesehen hatte,und so war alvor den deutschen und russischen Kriegern, die ihre Fesselnlemmen worden.abschüttelnd seine Heere an der Berescina und bei Leipzignicht da warenvernichtet hatten und um ihre lange Demüthigung zu rächen,###ten, die Kaiserisiegreich bis hierher gedrungen waren, den Besiegten den Friedenin Kaisers Pr.vorzuschreiben. Der Augenblick vor Paris war Genugthuungin dessen Stellefür jahrelange Schmach!m, und lautN.§. 7.Noch vor den Thoren von Paris fanden die VerbündeterWiderstand, man muß es den Franzosen zum Ruhme nachsagen,sie wehrten sich bis auf den letzten Blutstropfen.bitille, w.geiten*) Bei Claye, am 28.