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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
354
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554ward zurückgewiesen, die Versuche zu unterhandeln wurden###abgeschlagen und da Napoleon sich nicht mit der BelagerungFätigtendieser Stadt aufhalten konnte, zog er ab und wandte sich nachruten aberSt. Dizier und Johnville.2 Wierry zu§. 2.tuten, sichSchwarzenberg war anfangs ungewiß über Napo= in Zeitleans Rückzug und Absichten. Er verfolgte den geschlagenen EpernayFeind eben nicht sehr energisch, denn nur ein Theil des zur Chaiens,böhmischen Heers ging noch am 21. auf das rechte Ufer der mitAube, während Tags darauf die Franzosen noch Muße sanden, bzolge des Pl.die Verbündeten an der Wiederherstellung der Brücke beiArcis zu hindern. Erst als diese von da abzogen, um nicht tuf Paris eineabgeschnitten zu werden, wurden sie etwas ernstlicher verfolgt, in die ganze9000 K.wobei sie 14 Geschütze verloren.So waren 2 Tage nach der Schlacht bei Arcis vergangen, und sieohne daß ein entschiedener Plan gefaßt worden war. Mittler-weile war Napoleon bis Johnville und Doulevent gekommenhatte also dem böhmischen Heere den Rückzug nach dem Rheineverlegt. Zu gleicher Zeit näherte sich Blücher dem böhmischen ich die VereiniHeere, und beider Vereinigung stand nichts im Wege. Unterdiesen Umständen war der kühnste Entschluß auch der natürlichste,dem ihnen undnämlich auf Paris zu marschiren. Am 24. ward dieser Entschlußa sich ziehen wogefaßt, in den nächsten Tagen rasch und kräftig ausgeführtnuschirtenund er trug die herrlichsten Früchte.Für. Es fl.Puis die§. 3.alſerBlücher war nach der Schlacht bei Laon ziemlichunthätig geblieben. Erst nachdem Napoleon aus Rheims abge-theilungzogen war, setzte er sich wieder in Bewegung, sandte ein Corpsjmenter.nach Soissons, diese Stadt zu nehmen, und marschirte mit denImptarmee