5321Dadurch hoffte er die verbündeten Armeen hinter sich her###zu ziehen und so den Krieg nach dem Rheine zu spieleneDiese Hoffnung war auf die Vorsichtigkeit Schwarzenberg'sgegründet, der bisher allerdings mehr Neigung zum Rückwärts-###als Vorwärtsgehen gezeigt hatte. Napoleon beabsichtigtem.ferner, aus den festen Plätzen in den Ardennen Verstärkungenin Frühan sich zu ziehen, er beabsichtigte mit seinen Heeren in Belgienund im Süden Frankreichs in Verbindung zu kommen, von ziehenwelchen ihn der bisherige Stand der verbündeten Heereabgeschnitten hatte, er hoffte endlich, das Volk zu einem und mußtenallgemeinen Aufstande zu bringen, wodurch die verbündeten Heereallerdings in die mißlichste Lage gekommen wären. Dieser hatte,Volkskrieg, der ihn selbst in Spanien in's Verderben gestürzthatte, war sein Lieblingsgedanke und von Anfang des Feld= imzuges an, hatte er darauf hingearbeitet, ihn zu verwirklichen.Aufforderungen an das Volk, an die Ortsbehörden wurden zu alles an alleserlassen, und selbst gehässige Lügen und schamlose Verdrehungender Sachlage wurden nicht verschmäht, um das Volk aufzu-reizen und in Waffen zu bringen. Zum Theil war dies auchgelungen und namentlich in den Ardennen hatten sich bewaff= ein, denn jenete Volkshaufen zusammengerottet, welche den Verbündeten man-nichfachen Abbruch thaten. Besonders hatte die Lützow'scheFreischaar und Tettenborn's Kosacken viel von diesen wieen die,Banden zu leiden, als sie, um zu den Heeren zu stoßen, vomNiederrhein aus, durch die Ardennen zogen. Die Verbündetensahen sich endlich zu Gegenmaßregeln genöthigt, und mehrerenach undDörfer, deren Einwohner auf die Truppen gefeuert hatten,ni vr IIwurden niedergebrannt. Im Ganzen jedoch hatte bisher dieserVolkskrieg den Verbündeten mehr Unbequemlichkeiten, alsmwesentlichen Schaden verursacht, denn alle diese Aufständewünsche Fr.waren nur vereinzelte Versuche, ohne entschiedenen Zusammen-S
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