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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
348
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543#§. 4.ben, weilArcis liegt am linken Ufer der Aube. Auf diesem linken= LechUfer standen auch sämmtliche Truppencorps der Verbündeten.Da es nicht gewiß war, wo Napoleon Stellung nehmenwürde, ob bei Areis, Mery oder Plancy, und deshalb die ersterben###Marschrichtungen der verbündeten Truppen nicht auf einen OrtFaris.gerichtet waren, so hatte dies am ersten Tage nur einen ver-i. Bergen deseinzelten Angriff zur Folge.2 zuze halbDer Kronprinz von Würtemberg nämlich war angewiesen,3 Arris.nach Plancy zu marschiren, während Graf Wrede Arcisangreifen sollte. Nun aber war bei Arcis NapoleonsHauptstellung und als dieser Angriff erfolgte, fehlte die Unter­ Stellungin die Oesterreistützung der andern Corps.Am 20. eröffnete Wrede den Angriff, und zwar auf ineleon hatteden linken Flügel der Franzosen, der sich an die Aube lehnteund auf das Dorf Grand=Torcy sich stützte. Dieses Dorf ward zu sehen, undnach der hartnäckigsten Gegenwehr des Feindes genommen. Dajedoch von keiner andern Seite ein Angriff auf die Franzosenerfolgte, so hatte Napoleon Gelegenheit, alle seine Kräfte an mit zum Kampfdie Behauptung dieses wichtigen Punctes zu setzen. Er ward zu kleiner Theden Verbündeten wieder entrissen. Diese zogen Verstärkungenan sich und nahmen das Dorf abermals, verloren es wieder und ej. fürso zog sich dieser mörderische Kampf um das Dorf bis zum UmständenAbend hin, wo zuletzt die Franzosen im Besitz desselben blieben,da sie dem vereinzelten Corps der Verbündeten an GeschützReitzenberund Mannschaft auf dem einen Puncte überlegen warenund sah endl.Während dieses mörderischen Gefechts hatten mehr linksrüstete.hin einige Reitergefechte Statt, welche jedoch zu keinem Erfolg-2 Seiten stu.führten.###Der Kronprinz von Würtemberg war an demselben Mor-zug zu decktgen auf der Straße von Troyes nach Plancy, seinem Auftrage1