—bleau und an dem Flusse Vonne. Sie ward am 11. von den70 Ein,Würtembergern angegriffen, und nach hartnäckiger Vertheidigung#des Feindes genommen.der sehrGleichzeitig gingen die Baiern gegen Nogent vor. Diese10 Regis.Stadt liegt am linken Ufer der Seine, auf der großen Straß#nach Paris und ist der wichtigste Uebergangspunct. Obwolnur schwach besetzt und eigentlich gar nicht befestigt, ward Nogent nichtvon den Franzosen mit der äußersten Tapferkeit vertheidigt.Die Angriffe am 10. und 11. brachten die Verbündetennur in Besitz eines kleinen Theils der Stadt, währendwährendder Feind sich in den Straßen und Häusern immer nochhielt. Am 12. jedoch zog er ab, da mittlerweile die Verbün-deten die Seine abwärts gegangen waren und bei Bray einenUebergang gewonnen hatten, also den Rücken des Feindes 1bedrohten.Kuger anDer französische Feldherr *), zog sich nach dem Ver-luste von Nogent, auf der Straße nach Paris bis Provinszurück.m mDer Marschall Oudinot machte noch einen Versuch, die im Lage, denbei Bray über die Seine gegangnen Verbündeten zurückzuwerfen. LüttembergerEs entspann sich ein heißes Gefecht zwischen diesem Flusseund Donnemarie **). Die Franzosen, obwol nicht geschlagen, des 18. zuwaren aber doch zu schwach, sich zu behaupten, und zogen sich 2 Eine Ufernoch weiter nach Paris hinter Nangis zurück, wo sie eine feste in überall beyStellung nahmen.nichte gMittlerweile waren die Würtemberger von Sens wiedermet unaufgebrochen, hatten Montereau besetzt, und sich über die Seinevorgeschoben.dum die Fr.*) Victor.**) Bei St. Sauveur am 13.
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