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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
310
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510nZwanzigstes KapitelNapoleon bei den Heeren.§. 1.Napoleon war noch immer bisher in Paris gewesen.### inDoch wurde es die höchste Zeit für ihn, selbst zum Heere zu1eilen und dem Vordringen der Verbündeten einen ernstlichern Zu-Widerstand entgegenzusetzen. Er traf am 25. Januar in Cha-### war undlons an der Marne ein, in welcher Gegend, wie wir wissen,n erfuhrseine Marschälle sich vereinigt hatten. Mit den Truppen, die1 ut Brienner mitbrachte, konnte er jetzt etwa über 40,000 Mann ver-fügen. Obwol nun die Verbündeten an Gesammtzahl ihnbedeutend überlegen waren, so hatten diese doch ihre Corpsrnoch immer so vereinzelt stehen, daß er hoffen durfte, dieselbeneinzeln zu treffen. Ueberdieß war auf seiner Seite der Vor-theil eines einigen Oberbefehls, während bei jenen viel KöpfAurbieteund viel Meinungen, und daher Unentschlossenheit und Zöge-rung war. Auch befanden sich die Verbündeten im feindlichendeleonLande, inmitten einer gereizten und ergrimmten Bevölkerungso daß ihren Operationen sich vielfache Hindernisse entgegenstellten.3 ten NeiNoch waren das schlesische und böhmische Heer nicht ver-Blücheeinigt und Napoleon hatte die Wahl, sich gegen eins von20.11.beiden zu wenden. Er beschloß zuerst mit Blücher anzu-binden, denn von dessen Feuereifer hatte er die entschiedenstenMaßregeln zu fürchten.3. Januar