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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
304
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504Idemnach leicht vorauszusehen, daß dem ersten Eindringen derEin für dVerbündeten kein bedeutender Widerstand entgegengesetzt werden### zu denkonnte.ihm Ueberg§. 3.* JmDas Eindringen in Frankreich kann einer fremden Armeea laub, Bbei hinreichenden Vertheidigungsmitteln sehr erschwert werdenwenn zunächst der Uebergang über den Rhein, und hinterdiesem der Uebergang über das Wasgangebirge (Vogesen),ihnen sichmit seinen Verzweigungen vertheidigt wird. Erst hinter diesenmenden K.Gebirgen wird das Land offner und bietet einen Raum, wosich große Heere tummeln können. Allein für die Vertheidi-gung dieser natürlichen Schutzmauern Frankreichs war keine unterhinreichende Macht vorhanden, und die Verbündeten überschrit-ten fast ohne Hindernisse den Rhein und die Gebirge, indemsie alle festen Plätze umgingen, durch schwache Corps beobach-ten, sie überhaupt in ihrem Rücken liegen ließen.UrerzenberGegen den 20. December 1813 setzte sich das Hauptheerin Bewegung und überschritt bei Basel den Rhein. Die erstenCorps *), bestimmt, den linken Flügel zu bilden, wandtensich durch die Schweiz nach Genf, welches sie ohne Widerstandbesetzten, da die feindliche Besatzung es verließ. Nach undnach überschritten die andern Corps des Hauptheeres alle denmRhein, meist bei Basel **) und drangen theils über dasmirte.Gebirge vor, theils beschäftigten sie sich damit, die festen Plätzeim Elsaß, Hüningen, Schlettstadt, Breisach, Straßburg, Col-mar u. a. m. einzuschließen und sich den Rhein hinab im ### dem s.Elsaß auszubreiten. Als Marschrichtung für alle diese, das BegebenCentrum und den rechten Flügel bildenden Truppen kannUnter Bubna.**) Nur ein Corps bei Fort Louis