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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
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214
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214Gegner gekommen waren, faßte jetzt den Plan, auf das rechteUfer der Elbe überzugehen, auf Berlin vorzudringen undMagdeburg zum Mittelpunct seiner Bewegungen zu machen.Er hoffte vielleicht dadurch die Verbündeten zur Umkehr zubewegen und den Kriegsschauplatz zwischen die Elbe und dieOder zu verlegen, da die Festungen an diesen beiden Flüssen(Magdeburg, Torgau, Wittenberg Küstrin, Glogau, Stet-tin,) noch in seiner Gewalt waren und ihm gute Stützpuncteboten. Allein dieser Plan scheiterte an verschiednen Ursachenund er mußte ihn aufgeben.Die Bewegungen der Franzosen über die Elbe fandenjedoch wirklich statt. Bei Wittenberg ging ein starkes Corpsüber diesen Fluß und zwang die dort stehenden Preußen, dieBelagerung dieser Festung aufzuheben. Gegen Dessau und dieBrücke von Roßlau rückte gleichfalls ein starkes Corps an. Derdort befehligende Officier der Verbündeten, zerstörte die Brücke beiRoßlau und zog sich zurück. Selbst auf die Brücke von Akenwurde ein Angriff gemacht, aber zurückgeschlagen. Schon warso das rechte Elbufer von den Franzosen gewonnen wordenBerlin schien bedroht, schon war die Nordarmee wieder überdie Saale nach Köthen gegangen, um sich über die Elbe zurück.zuziehen als plötzlich am 14. Napoleon die Marsch-richtung seiner Truppen änderte und rückwärts auf Leipziglenkte, wohin er selbst an diesem Tage aufbrach. Die Unlufseiner Heerführer, den Krieg noch weiter rückwärts zu tragen,das drohende Vorrücken des böhmischen Heeres auf Leipzig,vielleicht auch die bestimmte Nachricht von dem längst voraus-er großgesinnt immer nach, um wenigstens seinerseits alleUneinigkeit zu vermeiden.