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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
187
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187enger um ihn herum, und wie er sich drehte und wandte,näher und von allen Seiten kamen seine Feinde, bis sie dengroßen Schlag ausführen konnten, der ihn zerschmetterte.Während er aber so den großen Krieg mit ungeheurer Thätig-keit führte, vergebens nach Siegen strebend, streiften die leichtenTruppen seiner Gegner in seinem Rücken umher, schnittenihm die Verbindung mit seinem Lande ab, und thaten ihmdurch den kleinen Krieg den empfindlichsten Schaden. So warkein glücklicher Erfolg für ihn zu hoffen.Die Erzählung des nächsten Zeitraumes bietet wenigInteressantes dar und kann daher kurz behandelt werden.§. 2.Wie wir wissen, war Napoleon aus Schlesien zurück-gekehrt, um den Angriff der böhmischen Armee bei Dresdenzurückzuweisen. Kaum war das geschehen, sah er sich bewogensich wieder nach Schlesien zu begeben.Blücher hatte die Franzosen an der Katzbach geschlagenund aus Schlesien vertrieben. Wir verließen ihn, als erAnfangs September an dem Queis stand. Am 3. Septemberwandte er sich nach Görlitz, der Feind zog sich vor ihm zurücknach Hochkirch und Bautzen, Blücher folgte. Plötzlich hieltder Feind Stand, Napoleon war von Dresden mit Ver-stärkungen herbeigekommen. Kaum hatte dies Blücher inErfahrung gebracht, als er seiner Instruction zufolge, welcheihm dem Feinde, wenn er stärker wäre, auszuweichen gebot,sich zum Rückzuge entschloß. Napoleon hoffte jetzt Blücherfest halten zu können, und trieb seine Truppen von allenSeiten zum Angriff, allein der alte Feldherr ließ sich nichtverlocken und unter beständigen Gefechten setzte er seinen Rück