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157nach Wittenberg, nachdem er an fünftausend Gefangene undacht Geschütze, ungerechnet die Todten und Verwundeten, ver-loren hatte. Der Verlust der Preußen betrug noch nicht zwei-tausend Mann. So war auch auf dieser Seite der Angriffauf Berlin abgeschlagen und sämmtliche Versuche der Franzosengegen die Nordarmee waren gescheitert.§. 5.Zu den Begebenheiten bei der Nordarmee gehören nochdie Versuche der Franzosen, von Hamburg aus auf Berlinvorzudringen. Wie schon früher erwähnt, hatte NapoleonHamburg zu einem Hauptstützpunct seiner Stellung in Deutschlandgemacht, und dasselbe stark befestigen lassen. Davoust, dernoch immer daselbst befehligte, hatte den Auftrag erhalten, durchMecklenburg in den Rücken der Nordarmee vorzudringen undwo möglich Berlin zu erreichen. Die Truppen über welcheer verfügen konnte, beliefen sich, die Dänen mit eingerechnet,auf vierzigtausend Mann. Ihm gegenüber stand, wie ebenfallsfrüher erwähnt, das Corps, welches General Wallmodenbefehligte, und das aus sehr verschiedenartigen Truppen undNationen zusammengesetzt war.Davoust verließ Hamburg nach Ablauf des Waffenstill-standes und drang in Mecklenburg ein. Allein er unternahmnichts von Bedeutung. Zwar kam es zu einzelnen Gefechtenzwischen den Franzosen und den Verbündeten, doch waren die-selben von keiner Erheblichkeit. Während General Wallmo-den sich so gestellt hatte, daß er dem Feinde den Weg nachBerlin verlegte, zog sich Davoust in einer Stellung beiSchwerin zusammen, von wo aus er nichts unternahm. Dieeigentlichen Kriegsvorfälle beschränken sich auf Neckereien derleichten Truppen und Parteigänger der Verbündeten, wobei