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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
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111
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111nur achthundert Mann leichter Reiter waren. Zu dem rückten nochviertausend Mann Franzosen mit vierhundert Mann Reitereiauf Halberstadt an. Doch ließ sich Czernitscheff nichtNachdem durch seine bei-ſchrecken und ſchritt zum Angriffe.des Feindes in die Luftden Kanonen fünf Pulverwagengesprengt waren, ließ er auf die feindliche Infanterie ein-hauen. Diese wurde auseinander gesprengt, überritten undder schönste Sieg krönte das kühne Unternehmen. TausendGefangene *), achthundert Pferde, vierzehn Kanonen undachtzig Pulverwagen waren die Trophäen dieses Sieges undwurden als gute Beute mit hinter die Elbe genommen **).Czernitscheff dachte auf eine noch größere Unternehmung.Da Napoleon fast alle seine Truppen gegen das verbündeteHauptheer geführt hatte; so waren in Sachsen nur wenigeeinzelne Truppenabtheilungen zurückgeblieben. In Leipzigwaren bedeutende Vorräthe aller Art aufgehäuft, zu derenDeckung nur einige tausend Franzosen da standen, meistensRekruten, die erst für den Krieg ausgebildet wurden.Czernitscheff beschloß, sich Leipzigs und der dortigenVorräthe zu bemächtigen. Der Commandant derjenigen russischenTruppen, welche zur Einschließung Magdeburgs an der Elbestanden, verband sich zu dem Zwecke mit ihm, und beide gingenmit etwa dreitausendfünfhundert Russen und eintausendzwei-hundert Preußen vom Lützowschen Corps auf Leipzig zu. Dasie mit der größten Vorsicht und Eile marschirt waren, soerschienen sie daselbst ganz unerwartet***). Die französischen*) Unter ihnen der westphälische General Ochs.**) Am 31. Mai.**) Am 7. Juni