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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
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100fort nahmen. Diese hatten dreizehntausend Mann Todte undVerwundete und fast gar keine Gefangenen verloren.In den beiden bisher gelieferten Schlachten waren Napo-leans Hoffnungen nicht in Erfüllung gegangen. Er hatteimmer darauf gerechnet, die Verbündeten würden Fehler machenund er könnte diese benutzen und ihnen einen empfindlichenSchlag beibringen. Allein in den Anordnungen seiner Gegnerwar eine solche Uebereinstimmung und Folgerichtigkeit, daß esihm nicht gelang, eine schwache Stelle auszuspüren. So hatteer zwar den Angriff der Verbündeten bei Lützen abgewehrt-allein das war auch der einzige Erfolg jener Schlacht. Sohatten die Verbündeten sich zwar zurückgezogen, doch ohne dabe-einen Verlust zu erleiden, so hatten sie zwar die Stellung beiBautzen aufgeben müssen, doch war Napoleons Verlustdabei weit größer als der ihrige und unverhältnißmäßig gegendie geringen Früchte des Sieges. Napoleon sah wohl eindaß er, trotz seiner großen Uebermacht, nicht so leicht bedeu-tende Erfolge erringen werde, wie er es in früheren Kriegergethan und wie er es gewissermaßen gewohnt war, und dieVerbündeten hatten bis hierher so große Beweise von Tapferkeit und Begeisterung gegeben, daß ganz Europa mit Hoffnungund Erwartung auf sie schaute.§. 8.Napoleon erwartete, daß die Verbündeten sich hinterdie Oder zurückziehen würden, um Breslau, die zweite Haupt-stadt Preußens zu decken und ihre Verbindung mit Berlin zusichern. Dies wäre auch in militairischer Hinsicht richtiggewesen. Allein politische Gründe schrieben den Verbündeteneinen andern Rückzug vor. Sie rechneten nämlich mitBestimmtheit auf den Beitritt Oesterreichs zu ihrer Sache und