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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
76
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76Franzosen auf Lüneburg erhielten, und sich gleich entschlossen,der Stadt zu Hülfe zu eilen. Allein es gelang, trotz einesGewaltmarsches ihnen nicht, den Franzosen zuvorzukommenDiese hatten bereits Lüneburg erreicht, hatten bereits vieleBürger verhaften und auch einige, ihres Auflehnens gegen diefranzösische Herrschaft wegen, erschießen lassen. Die verbündetenAnführer. *) beschlossen die Stadt anzugreifen. Sie standensüdlich von derselben, jenseits eines kleinen Flusses, der beiLüneburg vorbeiläuft. Alsobald sandten sie eine AbtheilungKosacken auf das linke Ufer dieses Flusses, mit dem Auftrage,von jener Seite einen Scheinangriff zu machen, um dieAufmerksamkeit des Feindes auf diese Seite zu lenken, währendder Hauptangriff von dem rechten Ufer des Flüßchens ausgeschehen sollte. Der Plan gelang. Der französische Feldheit*) Czernitscheff und Dörenberg