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Einleitung.§. 1.Die Kriege in den Jahren 1813, 1814 und 1815, derenErzählung die vorliegenden Hefte enthalten, sind nicht einſondern die Schlußbegebenheiteneinzeln stehendes Ereigniß,folgereichen Zeit von der Dauereiner großen, gewichtigen,Groß kann man die Zeit nenneneines Vierteljahrhunderts.weil alle Völker Europas mehr oder minder bei den in der-selben sich ereigneten Begebenheiten betheiligt waren, weil dieseVölker zu Anstrengungen und Thaten veranlaßt wurden, welchenur durch die Anregung der verschiedenartigsten Kräfte desmenschlichen Geistes geschehen konnten, weil der gewöhnlicheMaßstab der Beurtheilung geschichtlicher Begebenheiten für dieseZeit nicht ausreicht. Gewichtig war diese Zeit, weil sie nie-derstürzte, was in Jahrhunderten langsam erbaut war, weilsie die europäischen Völker in eine so innige Berührung brachtewie fast nie zuvor, weil sie neue Ideen und Ansichten in dasVölkerleben warf. Folgenreich war diese Zeit, weil aus demdurcheinander geworfenen Zustande derselben ein neuer, gegenehedem ganz verschiedener sich bildete, weil mit ihr der Schlußeiner alten Zeit und der Anfang einer neuen war, in welcherwir noch leben, und deren Erfolge sich noch nicht voraussehen