DANCE UND DAS ZEICGEDICHC
Als ich am torgang zitternd niedersanKBeim anblicK der Holdseligsten- von glutenVerzehrt die bittren nachte sann- der freundMitleidig nach mir sah- ich nur noch hauchteDurch ihre huld und durch mein lied an sie:War ich den menschen spott die nie erschüttertDass wir so planen minnen Klagen - wirVergängliche als ob wir immer blieben.
Ich wuchs zum mann und mich ergriff die schmachVon Stadt und reich verheert durch falsche führer...Wo mir das heil erschien Kam ich zu hilfeMit geist und gut und focht mit den verderbern.Zum lohn ward ich beraubt verfehmt und irreEin bettler jahrelang an fremde türenAufs machtgebot von tollen - sie gar baldNur namenloser staub indess ich lebe.