Der pfeifer zog euch dann zum uuunderbergeMit schmeichelnden verliebxen tönen- uuies euchSo fremde schätze dass euch allgemachDie weil verdross die unlängsi man noch pries.Nun da schon einige amadisch säuselnUnd schmächiig prunKen: greift er die fanfare-VerlezT das morsche fleisch mix seinen sporenUnd schmenemd führx er wieder ins gedräng.
Da greise dies als mannheit schielend lobenErseufzx ihr: solche hoheix sxieg herab!Gesang vertaner woken ward zum schrei!..Ihr sehei Wechsel- doch ich xai das gleiche.Und der heux eifernde posaune blästUnd Flüssig feuer schleudert weiss dass morgenLeicht alle Schönheit Kraft und grosse steigtAus eines Knaben stillem flötenlied.