129Lied 149.in des grossen GOttes him=lin stiller ruh; Oder grossen freudund wonne, Jetzo gehet auf diegel Da ich werde allezeit Rüh-ſonne, Jetzo gehet an der tag, Deren die Dreyeinigkeit.4. Da wird seyn das freudenle-skein ende nehmen mag.7. Ach! ich habe schon erblickeen, Da viel tausend seelen schonAlle diese herrlichkeit, Jetzo wésind mit himmelsglanz umgeen, Dienen GOtt vor seinem ich schön geschmücket Mit demron: Da die seraphinen pran weissen himmelskleid, Und deren, Und das hohe lied anfangen: güldnen ehrenkrone, Stehe da)tilig, heilig, heilig heist, GOttsvor GOttes throne, SchaueVater, Sohn und Geist. solche freude an, Die ich nichtDa die patriarchen wohnen, beschreiben kann.8. Hier will ich nun ewig woh-die propheten allzumal, Wo auften ehrenthronen Sitzet der ainen, Liebste freunde gute nacht,stel zahl. Wo in so viel tausend Eure treu wird GOtt belohnen,hren Alle frommen hingefahren Die ihr habt an mir vollbracht.Da wir unserm GOtt zu ehren Alle meine anverwandte, Freun-de, nachbarn und bekannte, Lebetwig halleluja hören.Jerusalem! du schöne, Achwohl! zu guter nacht, GOtt seielle glänzest du! Ach! wie lob, es ist vollbracht.ch lobgetöne Hört man daBetrachtung der EwigkeitJoach. Neander.149Sunder! denke wohl, Du laufst zur ewigkeit:Nimm deine zeit in acht: Sey immerdar bereit.grosse menschensohn Steht fertig vor der thur Dertzenkündiger, Der richter bricht herfür.tolle sicherheit! Verfluchter ihin Bey solchem wirbelwind!nschlaf! Wach auf du, der Ein federleichtes blatt Zerfleucht,äfſtErschrecke doch und verweht geschwindMit zittern und mit furcht,| 5. Wach auf, dann, meine seel!ebendem gemüt, Der seelen In JEsu suche ruh, Wann glutund fluth und wind Wird stürmeneit, Den edlen schatz behüt.e macht der finsternis Wirdsauf dich zu, Fleuch mit der turtel-ehr kaum geſehn, Das boͤ=ſtaub In jeneritzen hin, Zum felsein kömmt, Wer will, wer der ewigkeit Da bist du sicher in.stehn? Verzehrend ist das 6. Mein nächster, sey auch duEs bricht aus Zion an Der Bereit, ich warne dich: Jch bitt-es menſchen Sohns, Den|dich, bedenks, Eh dann der todesstich Die seel vom leibe reist; Dieund leiden kann.as kan ein strohhalm doch stund ist unbekannt, GOtt kommtheiſſen glut? Was kanſwann du nicht meinſt, Erfor-indigrund Bey ungestüm¬sche deinen stand.th? Wo will der stoppeli
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2 (1784) Verfassend die vornehmsten Glaubenslehren und Lebenspflichten in 150 auserlesenen Liedern ... Martini Lutheri, Joachimi Neandri, u. andrerer ... Männer
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