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2 (1784) Verfassend die vornehmsten Glaubenslehren und Lebenspflichten in 150 auserlesenen Liedern ... Martini Lutheri, Joachimi Neandri, u. andrerer ... Männer
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Lieb 3. 4.Unser wissen und verstand wir Nach demselben heilg leben.mit finsterniß umhüllet, Unsern glauben also stärke, Daßnicht deines Geistes handser thätig sey im werke.mit hellem licht erfüllet.| 5. Unser GOtt und Vater du,denken, gutes dichten, Der uns lehrt, was wir thunt du selbst in uns verrichten. sollen, Schenk uns deine gnaddu glanz der herrlichkeit lidazu, Gib zu diesem auch dasvon licht aus Gott geboh⸗wollen, Laß es ferner noch ge-Mach uns alleſamt bereit, lingen, Gib zum wollen dasherzen, mund und ohren. vollbringen.bitten, flehn und singen, 6. Gib uns, eh wir gehn nachErr JEsu! wohl gelingen. haus, Deinen väterlichen segen.Nach der Predigt.Breite deine hände aus, LeiteHöchster GOtt, wir dan=suns auf deinen wegen, Laß unsDaß du uns dein wort hier im segen gehen, Dort ge-den: Gieb genade, daß auch segnet auferstehen.Ein anderes vor der Predigt.Wilh. Herzog zu Sachsen-Weimar.Melod. Psalm 100.Err JEsu Christ! dich zu uns wend, Den heilgendu zu uns send, Mit lieb und gnad, HErr! unsUnd uns den weg zur wahrheit führ.hu auf den mund zum der HErr; Und schauen dichdein,Bereit' das herz'von angesicht, Hoch droben inndacht fein: Den glauben dem ewgen licht.stärk den verstand, Daß 4. Ehr sey dem Vater undeinnam werd wohl be= dem Sohn, Samt heilgen GeistDer heiligenin einem thron /bis wir singen mit Gottes Dreyeinigkeit,Sey lob undHeilig, heilig ist GOttpreiß in ewigkeit.Vor der Catechisation.4.Melod. Psalm 36.ho va, gib uns deinen Geist Von oben, der undDie sünd vergib, andacht ver=leih, Das herz er=mun=tre,und leist, Im hören und im lehren. Den glaubensey, Erweckt zu deinen ehren.mehr,A 3