123XVII..Rheinischer Damen=Divan.O, welch' ein Sinnen, und o, welch' ein Träumen!Die träumt vom Ball, und die von gold'nenSpangen,Die von der Lust, und die von innerm Bangen,Die von dem Grab, und die von Wolkensäumen!Die von zerpflückter Hoffnung Blüthenbäumen,Die von der Freundin, welche heimgegangen,Die von des Freundes Kuß auf ihren Wangen,Und die von des Pokals Champagnerschäumen!Die denkt an Puppen, die an schöne Kleider,Die an die Hoffnung, jene an die Liebe,Die wünscht, daß bersten mögen ihre Neider,Und jene lebt nur ihrem süßen TriebeDie fröhnt als ihrem Gott dem Mammon leiderUnd jene glaubt, daß ewig jung sie bliebe!.XVIII..1.Der Ew'ge wollt' uns nie die Freiheit rauben,Sonst gäb' er Einen Sinn uns auf der Erde,Sonst schüf' er Einen Hirt und Eine Heerde,Sonst wäre nur Ein König und Ein Glauben.
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