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Gedichte eines Rhenanen
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121Laßt euren Adler jubelnd aufwärts fliegen,Wenn's gilt für Vaterland und Völkerehre!1.10..4 3.Und seiner Schwingen Feuer nie verzehren,Nein, sondern ihn der Menschheit Geier kriegenMit seinen Krallen jach, dann muß erliegenDie Knechtschaft durch des Freiheitsadlers Wehren.Der Muth sei eine Barr' gedieg'nen Gold's,So in der Brust jedweden deutschen MannesDie heil'gen Blitze zeug' von Bürgerstolz,.Darniederschmetternd jeden Strahl des Bannes!Wir knieten lang genug vor'm stummen Holz,Bedürfend eines kräft'gern Talismannes.....XV...Bekenntniß..Nie war ich mit dem Pöbel einverstanden,Wenn er von grobem Unverstand befangen,Dem größten Wahn hat blindlings angehangen,Bearbeitet von Rückschritts=Propaganden.Ich riß mich stets empor aus solchen Banden,Nach Wahrheit ſtrebend voller Gluthverlangen;Gen Heuchler, die ein falsches Lied mir fangenBin ich mit meinem Geiste aufgestanden!