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Gedichte eines Rhenanen
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113Als in der Laube wir uns niederließenSahst du mich himmlisch an, wie die Pandora,Ich bat: O, ſchönes Kind, ein Kuß: Encora!Und schmeichelnd drücktest du mich in die KissenDes Rasensofa's, priklich wie ein KätzchenMich krauend in den Haaren mit den weichen,Geschmeid'gen, liebevollen, seid'nen Tätzchen.Der Herr Papa erfuhr von unsern StreichenUnd, ach! entführte bald mein theures SchätzchenZum Land der Bären aus dem Land der Eichen!IV.Rheinische Flora.Ihr ſchönen Kinder, alle mich umringet,Und jede gleiche einer holden Rose;Die Rose sprühet Duft aus ihrem Schooße,In deſſen Wohlgeruch der Dichter ſinget;Indeß sein Geist sich durch den Aether schwinget!Ein weicher Pfühl dünkt ihm das Bett von Moſe;Euch zieht das Leben noch die schönsten LoseSo lang Musik in euren Busen klinget!