104Und uns umsonst beglücke, d'rum leb' ich geduldigUnd getrost des Heils und der himmlischen Hoffnung,Daß nach meinem Tode bezeichne ein Mondsteindie StelleWo mein dicht'risch Gebein ruht — der besserenNachwelt!An ein phantastisches Reisegenie.Als Antwort auf dessen Angriffe.Miß statt Verse lieber KännchenOder Maaß, und werde wiederWas du einstens warst, mein Männchen;Denn zu flach sind deine Lieder!Nach Amerika zogst du oft mit viel geckischen Sparren,Ohne die Sprach' zu versteh'n, man schickte dich heimals 'nen Narren.Auf den Pegasus stiegst du, er warf dich herunter,pardauzLagst du im Koth, d'raus schimpfst du wie ein neidi-scher Kanz.Weil du doch einmal, mein alter Junge, drin jäm-merlich liegeſt:Wär es für dich, wie für Andre hinfür nicht besserdu schwiegest?!
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