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Gedichte eines Rhenanen
Entstehung
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103
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103Geneigt'st — s'il vous plaît— da schnitt der eingrimmig Geſicht,Und sprach: O, Jemini, ich hab' in meiner Schul'genug Dichter,Die wirren den Kopf mir und dünken sich all' großeLichter,Indeß ihr hohles Gehirn verbrannte schon längstenszu KohlenAlle jungen Dichter, sie mögen mir werden gestohlen,Ich wollt', daß sie brieten über ihre Gedicht' in derHöll'!D'rin laß ich sie stecken, Herr Rektor, Addio!fare well!XI.Idilliſches Stilleben.Laßt den Einmaleins mit seinen Leichenstein' pralenUnd es preisen in Zeitungen wie billig sie sind!Einen deutschen Dichter, welcher nicht kaufen kannMarmor,Wirft man umsonst in's Loch, das ist am billig-sten doch!Dir, mein ProfessorDank ist die Welt für dieEntdeckung noch schuldig,Daß ein Mondgestein fällt stets auf die Erde herab,