Mittelst Zwang durch seinen Degen. —D'rauf sammelt der Bischof ein Heer,.Bei Bonna hat es gelegenMit Mannen und Rossen und Wehr. —So daß es sich rings konnt' ergießenUm Köllens Mauer und Wall,Noch viel Bund'sgenossen stießenHinzu ein gewaltiger Schwall!Doch vermochten sie nicht zu dringenIn die Stadt und blieben im Neſt,Sie konnten die Bürger nicht zwingen,Ihre Mauern waren zu fest!So oft der Feind sie berannteMit Widder, mit Stier und mit Pfahl,1So oft man auf's Fell ihn brannteUnd warf ihn jubelnd zu Thal.Da mischt' sich in's Spiel ein VerrätherUnd verkaufte die Stadt ihrem Feind;Der feigste der Thaten ThäterDen nicht mehr die Sonne bescheint.Der grub, wo er wohnt, an der MühleBei den Karthäusern, ein LochIn die Mauer nächtlings, zum Ziele,Daß der Feind hereinkomme doch.
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