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Und geht es dereinst an ein Schlagen,So sind sie noch lange nicht schwach;Sie können keine Knechtschaft ertragenUnd hauen die Feinde auf's Dach.Und geht es dereinst an ein Hauen,Sie werfen den Feind in den Rhein;Frei sollen die rheinischen GauenVom Drucke der Fremdherrschaft sein!Drum singe ich gerne vom RheineUnd trink' seinen Wein, wenn ich ihn hab';Nicht viel Aussicht auf Gold und auf WeineDen deutschen Dichtern man gab.Es pflanzen die Triebe zum SchönenSich tief in des Rheinländers Herz;Nächst der Freiheit ist nichts seinen SöhnenWillkomm'ner als Freude und Scherz.Bald lauscht von Musik man den Klängen,Auf Bergen loht Fackelglanz,Es führen mit schallenden SängenDie Burschen die Mädchen zum Tanz. —In purpurnen Fluthen sich spiegelnDie alten Ruinen so schön,Geschworne Treue besiegeln.Sich Liebende froh auf den Höh'n. —