64Jakobe.Laß hören.Syberg.Nehmt mich — — Ach, ich fürchte mich,so viel zu fordern.Jakobe.Sag' es frei heraus.Was es auch sei, ich nehm' es dir nicht übel.Syberg.Nehmt mich, von jetzt an, mit, wenn Ihr ausreitet!(mit wichtiger Betheurung).Ich falle nicht vom Pferd. Ich sitze fest!Jakobe.Nichts weiter?Syberg.Himmel! Ist das nicht genug?Jakobe.Ich sage dir es zu. Auch sollst du mir,denn du verdienst es, künftig näher stehn,sollst zu mir kommen dürfen, wann du willst,und mir vor andern dienen.Syberg.Ach, mein Himmel!Bin ich denn so viel werth?Jakobe (aufstehend).Geh nun, mein Sohn.Nimm diese Hand zum Küß. Gott sei mit dir!Syberg (küßt sprachlos ihre Hand).Jakobe.Bleib mir ergeben.Syberg.Ewig! (er geht).Mathilde (begleitet ihn zur Thür).
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