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[1] (1784) Verfassend die 150 Psalmen Davids, in teutsche Reimen gebracht von Ambrosio Lobwasser ...
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120Der 115. Psalm.bekam, Gab sich ihm zu ein'm HErren.sah es, und floh sprungt ihr berg gleich wie dieich, Auch der Jör⸗lämmerlein? Ihr hügel wie dieeinem wasser wich jungen schäfelein Euch must'tilends drungen Diejempor erheben?ten wie die schäfe=| 4. Ja, vor des HErren grimmi-zel wie die jungen gem gesicht, Vor dem GOttHoch in die höh Jakob, wann er zornig sicht,Erbebt die ganze erden: Durchdir meer, daß dusihn die fels in grosse wasser-? Was war dirlseen, In wasserquell die stein,as jagte dich, Daß so wüste stehen, Mit macht ver-t mußt geben? Was [wandelt werden.Der CXV. Psalm (115ustilgung der Abgötter und Götzendiener, nebst Ver-GOttes Hülfe, und Aufmunterung zu seinem Lob.Zeiten Kaiſers Diokletiani, da die Heiden rühme-ristenthum wäre vertilget; die Erhörung des Gebetsauf Konstantini Zeiten, und dienet zum Lobe GOttes,mel ist, und schaft auf erden was er will.Snicht uns, nicht uns, o lieber HErr! Beson-an namen gieb die ehr, Fur dein wahrheit und gute:dann die heiden zu ein'm ſpott Von uns dasst nun ihr GOtt, Der sie schutz und behüte?allmächtig aberrund thun doch keinen tritt.st, Was ihm ge⸗Durch den hals sie nichts spre-mel droben schaftschen. Gleich ihnen die, von denmenden. Die gö⸗ſie ſind gemacht, Und die, ſoheiden andacht, sie anbeten mit andacht, Billigsilber und aus man wohl kann rechen.und von mensch=| † 5. Du aber, Israel! auf GOttvertrau, Auf GOtt den HErrenmäuler, und reden dich verlaß, dann schau Er istSie haben augen, dein schild und waffen. Du hauseſicht, Und ſind Aaron, auf GOtt hoff und ver-Sie haben oh=träu, Auf GOtt den HErrenhören doch, Sie dich verlaßt dann schau, Eidoch ihn'n kein kann dir wohl rath schaffen.en ist gegeben. 6. Ein jeder der GOtt fürch-sänd, und greifen sei ihm vertrau, Auf GOttesSie haben füß,hülf