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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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III. Buch. II. Abteilung.

Die zu diesem Hofe zu Kruckeberg gehörigen Pertinenzien werdendurch Einzelverpachtung von Seiten des zu Verden lebenden Besitzersgenutzt. Nähere Nachrichten darüber sind mir von dem Eigenthiinwrnicht zugegangen.

10. Landolfshausen und die Wüstung 11. Schweckhausen.

In der Landolfshauser Feldmark besitzt das Bittergut Wake, derGrundsteuer-Mutter-Rolle nach, 15 Morgen 54 [~|R. Ackerländerei und4 M. 59 P]B. Wiesen, wozu die Koppelweide mit der Gemeinde Wakeauf ungefähr 180 Morgen Ackerland in der Feldmark des ausgegangenenDorfs Schweckhausen kommt, nachdem die sogenannten SchweckhauserBerge, ein aus früher bestandenem aber gänzlich verwüstetem Forstgrundbestehender Weideraum, seit 1858 vom domanio dem Gute Wake abge-treten und der Feldmark Wake zugeschrieben sind, während sie früher beiden Domanialforsten des Amts Radolfshaus en mit zur Grundsteuer ver-anlagt waren.

Das Dorf Landolfshausen, welches früher zu dem Grubeuhagen-sehen Amte Badolf shausen gehörte und jetzt zum Amte Göttingengeschlagen ist, kommt in der Stiftungs-Urkunde des Klosters St. Micha-elis zu Hildesheim als Landwerdeshusen im Lisgau in der Graf-schaft der Grafen Uso belegen vor,' und waren die Einwohner toiSchweckhausen wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert in die Ge-meinde Landolfshausen eingetreten und dorthin gebogen. Neben demKloster St. Michaelis zu Hildesheim besass 1264 auch das KlosterBeinhausen eine Fuldasche Hufe Landes von GO Morgen zu Schweck-hausen.. 1455 genehmigte das Kloster St. Michaelis, dass Johannvon Hiddikero de und Herr Konemund de vnkene (Wakener) seinVormund eine Strecke Holz am Schweckhauser Berge dem Göttinger Bür-ger Conrad von Boden als klösterliches Zinsgut verkaufte (vielleichtdas jetzt zum Gute Wake gehörige früher von Boden'sche Land imMeintschenbruche ?), und 1465 hatte das Kloster Streit mit den Herren v,Plesseüber die herschup dat is dominium der gude'unde holtmarketo Shwekhusen" und mochte aus allen diesen der Anspruch, welchendas domanium später w y egen des Amts Badolf shausen an die Schweckhauser Berge machte, originiren. Am 30. März 1669 hatte nun der ANzu St. Michaelis, welcher mit dem frühern Erbenzinsinhaber ClansBecke und dessen Erben in einen Process wegen der Caducirung diesesdamals zu 1261/2 Morgen Ackerland und Wiesen, 40 Morgen wüster Lac-derei und drei Holzbergen, dem Schweckhauser-, dem Vogels- und demkleinen Hausthals-Berg angegebenen Erbenzinsguts verwickelt war, dasganze Erbenzinsgut mit dem darüber schwebenden Processe dem Amtmann