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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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III. Buch. I. Abtheilung.

5 /g vom Backhause zu Wangen he im,Mitpatronat über Kirche, Pfarre und Schule,Antheil an der Jagd.

HI, und IV. Viertelbesitzen in Wangenheim in Folge des Austausches gegen Hesswin-kel nichts.

V. An ungetheiltem Familiengut:an Collektur-Zinsen: 7 Motzen Korn und

1 Hebe .Hafer, beides Hager Gemäss.Nach dem Fidei-Commiss-Statute vom 24. Januar 1870 besteht derGrundbesitz in Wangenheim exclusive des Sees jetzt noch:

I. Viertel. Schieferschloss.

Wohnhaus, Hofraum und Gärten 6 Acker 100,4 [HR-

Acker-Plan.......484 128,1

Wiesen-Plan excl. See ... 22 ,, 50,3 ,,

Summa in Wangenheimer Flur 513 Acker 138,8 (~~|R.

II. Viertel. Bothe Hof und Oberstlieutenants-Gut.Häuser, Hofraum und Gärten 2 Acker 137,9 fJ]B.

Acker-Plan......579 92,5

Wiesen-u. Acker-Plan excl. See 54 ,, 53,1 ,,

Summa in Wangenheimer Flur 637 Acker 3,5 [~)B.

Die Wüstungen bei Wangenheim: 28. Lohe, 29. Storkslohe und

30. Steingraben,

Die in den Lehnbriefen aufgeführten drei Wüstlingen Lohe, Storcks-lohe und Steingraben sind sämmtlich in der Wangenheimer Flur zusuchen, und wenn auch im Orlamündeschen Lehnbriefe von 1335 Lo aus-drücklich daz dorfe genannt wird, so findet sich doch sonst keinerlei Artvon Andeutung, dass hier jemals wirklich ein bewohnter Ort gewesenwäre, welcher, wenn er wirklich vorhanden gewesen, doch auch, dem gan-zen Umfange dieser Flurabtheilung, welche jetzt auf dem Lohbergeheisst, zu Folge nur sehr klein gewesen sein und aus wenig Gehöftenbestanden haben könnte. In dem Vertrage zwischen den Gebrüdern Frie-drich und Lutz von Wangenheim Winterstein'schen Stammes undihrem Vetter Lutz vom Stamme Wangenheim vom Gründonnerstage1359 werden sowohl Lo wie Storkislo als Wüstungen ausdrücklich an-geführt, welche nach dem schiedsrichterlichen Ausspruche der beiderseiti-gen Mannen zwischen beiden Stämmen getheilt werden sollen, und desSteingrabens finden wir zuerst in dem Testamente Hans des Aelterenvon 1469 Erwähnung gethan, wobei jedoch, da diese Wüstung hier inVerbindung mit den Zinsen aus Grumbach gebracht ist, angenommen