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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Sonneborn und Nordhofen.

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bom übernahm, und auf seinen einzigen Sohn Walrab Adolf Alex-ander Hermann, von welchem sie 1873 an seinen Oheim Walrab fielen.Bei diesen somit wieder ins II. Viertel gekommenen SonnebornerBesitzungen ist jedoch zu bemerken, dass die Veräusserungen in denJahren 1759 und 1760 zwar lehnsherrlicher Seits und Seitens der Agna-ten des I. und II. Viertels consentirt waren, die Agnaten des III. Vier-tels aber ihren Consens verweigert und ihre Successions-Rechte im Falledes Aussterbens des II. und I. Viertels sich bewahrt hatten.

Im III. Viertel war also, wie wir oben gesehen, 1632 eine Theilungder Sonneborner Güter in zwei Hälften erfolgt, deren fernere Schicksalewir noch berühren müssen. Der Jägermeister Christoph hinterliess beiseinem 1638 erfolgten Tode zwei Söhne, beide als Oberforst- und Jäger-meister verstorben, Hans Ludwig Herzogl. Sächsischer und GeorgFürstlich Braunschweig-Lüneburgscher Oberforst- und Jägermeister, welchesich nach einer vorläufigen Vereinigung de dato Eisenach den 29. Decbr.1638 am 9. Februar 1641 über die väterlichen Güter so auseinandersetz-ten, dass die Kemnate zu Sonneborn Hans Ludwig zu Theil wurde.Dieselbe befand sich in Folge der Kriegs-Verheernngen in gänzlich de-solatem Zustande. Hans Ludwig sagt darüber in einem später 1678niedergeschriebenen Memorial:

Hingegen ich der Bruder in die gröste Verwüstung des GutsSonneborn kommen, 8 Unterthanen gefunden, und sind viel derallerbesten Lehnschaften abgebrandt, die Undterthanen verstorben,derer Häuser viel verwüstet habe also beydes, Frohn Erbezinssgelderund andre gefalle entrathen müssen, derer auch noch vf diesen tagkviel wüste und Vngangbar seien. Die Länderei habe in die 12Jahr kaum den halben theil aus mangel der besserunge und wegender grossen Unruhe bestellen können, denn in die 12 Jahr Ich derSchäfferey bey so grosser Unruhe entbehren und selbe nicht anstel-len können, denn öffentlich bekannt, dass solchs Dorff ohne Unterlassmit Einquartierungen, feindlichen einfallen und blünderungen der-massen mitgenommen, das der Augenschein an vielen Orten der wü-sten Brandstetten und eingefallnen Häuser noch bezeuget, die wenigausgesäete und eingebrachte Früchte, habe ich mit Noth soviel vor-schlagen können, dass ich die wenigen Acker, so noch im Bau ge-wesen, bestellen, und ein wenig Brodt davon überkommen können,das übrige ist den feindlichen einfallen und Einquartierungen zu theilworden, welche die vorgeschlagnen Früchte wieder gedroschen, zueMarkte geführet vndt verfüttert, und was man an höltzern hausge-räthe ins Hauss geschafft, wie auch bey Schrenk Tisch und Bänken,dabey gesotten und gebrathen, verbrandt worden.

So habe ich das Bitterhauss die Kemmnotten genandt von Grund

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