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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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III. Buch. I. Abtheilung-.

Friedrich dem alten Friedrich von Wangenheim schuldig gewor-den, zu Lehn gegeben wurde (lieg. 92 der I. Sammlung), identisch mit demSchlosse Kahlenberg sein könnte, weil der Pirnasche Mönch in seinerChronik den Markgrafen Heinrich den Erlauchten als den Erbauer nenntund aus dem Namen Heinrichsberg der Namen des Forstorts Herren-berg corrumpirt sein könnte, dafür könnte man vielleicht anführen, dassin demselben Verleihungs-Briefe auch ausbedungen wird, dassBranden-fels wie der Hei nrichsberg dem Landgrafen und seinen Erben offeneSchlösser sein sollen und dass der Heinrich s berg im landgräfliehenLehns-Verzeichnisse von 1349 neben Winterstein und Brandenfei»jedoch nicht alsSchloss, sondern nach den Dörfern Grossen beringe n, Tun-gede, Creuwola und den Gruben (die Alte grübe bei Sondraj alsder Heinrichsberg autgeführt wird. Dagegen spricht aber, dass inder vetterlichen Theilungs-Urkunde von 134:9 die Schlösser Wangen-heim, Winterstein und Brandenfels neben dem Kahlenberge alsWangenheim'sehe Schlösser genannt werden, und dieser Kamen auchschon 1248 und 1260 derselbe ist, Heinrichsberg aber nie wieder inUrkunden des Wangenheim'schen Geschlechts erwähnt wird, und dieSumme von 800 Mark auch zu bedeutend ist, als dass die Herren \unWangenheimdafür mit einem jedenfalls unbedeutenden Schlosse, welchesnoch dazu ihnen schon stets gehört hatte, hätten abgespeist werden können.Die Lehnsspecification von 1844 weist nun noch folgenden Besitz desWangenheim-Winterstein'schen Stammes in Kahlenberg nach:

das I. Viertel:6 f 7 3) Gelderbenzinse, 2 Hähne.

das III. Viertel:Erbzinsen und Schenkzins 15 ^ 18 f (zum Theil aus Schönau),Jagfrohngeld 9 ^ 3 f 6 ty,

Spann-, Handdienst- und Spinnegeld 31 «$ 1 jr 7 vi,2 Malter Hager-, 8 Metzen Gothaer-, 12 Malter 20 Metzen Eiseoacher-

Gemäss Hafer Frucht- und Lasszinsen;an Naturalien 26 Michaelishähne,

7 Fastnachtshühner,

11/2 Osterlamm,

588 Stück Oster-Eier,ferner noch 4 liandfrohnden, 10 pro Cent Lehnwaare, hohe und niedereJagd.

13. Meibom.

Hie erste Erwähnung des Orts Meibom, welche uns bekannt ge-worden, ist die in der Fuldaschen Urkunde vom 19, Decbr. 1048 mittelst