XVI. Ge-neration
694 II. Buch. Zweiter Abschnitt.
stian Hermann, geb. den 6. Februar 1701; 249. GeorgLudwig, geboren den 29. April 1702; 250. Philipp Wer-ner, geboren den 27. Juli 1704; 251. Georg August, ge-boren den 9. Novbr. 1706; 252. Ernst August, geboren den1. Decbr. 1712, als Kind vor dem Vater gestorben.
2. Hans Bernhardts Kinder:
a) Töchter: 1. Anna Catharina Hedwig; 2. Magdalena Sophie;
b) zwei Söhne: 253. Hans Ludwig; 254. Hans Friedrich.
3. Christoph Adolphs Kinder:
Drei Söhne: 255. Friedrich Wilhelm; 256. Friedrich Nicol, wel-cher vor dem Vater gestorben; 257. Johann Adolf starb1693 als Lieutenant in der Garde zu Berlin.Wahrscheinlich auch eine Tochter N. S., welche 1711 als Hofdame imHofstaate der Königin von Preussen genannt wird (vid. FörstersLoben Friedrich Wilhelms).
4. Johann Sittichs Sohn:258. Martin Reinhardt, vor dem Vater gestorben.
Wir beschäftigen uns nun hier zunächst mit den ihre Väter überlebthabenden Söhnen, und beginnen mit
246. August Wilhelm,
geboren am 8. Januar 1697, gestorben den 25. November 1764. SeineTauf-Pathen waren der Churfürst v. Hannover, Herzog Georg Wil-helm, und sein Grossvater v. Beden. Er war beim Tode seines VatersHartmann Ludwig beinahe schon 22 Jahre alt, und ihm waren durchdas väterliche Testament die beiden resp. von denen von Uslar und denFreyherren vonBülow angekauften Güter Wake und Harste ohneHer-ausgabe von denselben an seine Geschwister als Erbtheil zugetheilt, wo-gegen er an Sonneborn, welches seinen übrigen Brüdern zufallen sollte,ebensowenig wie an den Capitalien, den Meyergefällen und den Häusernin Hannover einen Antheil haben sollte. An Silberzeug war ihm abereine doppelte Portion, also -/ 7 vermacht. Durch den Tod der beiden un-verheirathet gestorbenen Brüder Christian Hermann und Georg Lud-wig fiel ihm aber später doch 1/4 un d resp. 1/7 der Verlassenschaft der-selben zu, und erlangte er also auch '/io an Sonneborn, welches erspäter, wie wir sehen werden, seinem Bruder' Philipp Wernerüberliess.