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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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II. Buch. Zweiter Abschnitt.

xi. f! 0 . y )oa vum t5 0nn t a <r e nach Exaudi 1551 hervorgeht, worin sie sich Johai

Delation. "

v. Reckrodt zu Mechterstedt und Hans v. Farrnrode zu Weni-gen-Lupnitz als Zustands-Vormünder für sich und ihre noch nicht aus-gestatteten Töchter erbittet (Uro. 404 der II. Sammlung).

Zwölfte Generation im III. Viertel des Stammes Winterstein.

Friedrich des Aeltern Kinder:xii. Ge- a S Töchter: Dass deren anscheinend 5 den Vater überlebt haben, wir aber

neration. ' ' '

über dieselben authentische Kachrichten nicht besitzen, isteben ausgesprochen;b) Söhne: 53. Friedrich der Jüngere, 54. Lutz der Jüngere, 55.Otto und 57. Balthasar (beide vor dem Vater verstorben),56. Georg, 58. Caspar, 59. Melchior.

Die fünf überlebenden Söhne werden stets, sowohl in den Sächsischenwie in den Fuldaschen Lehnbriefen, in dieser Reihenfolge aufgeführt, undwenn wir danach annehmen müssen , dass sie sich auch ebenso im Altergefolgt sind, und Melchiors Alter von seinem Leichenstein uns bekanntund derselbe danach bei der Belehnung 1537 neunzehnjährig war, wahr-scheinlich aber auch einige der Schwestern zwischen den Brüdern geborensind , so werden wir nicht sehr irre gehen , wenn wir die VermählungFriedrich des Aeltern mit Anna von Boyneburg vor das Jahr 1508und die Geburt der fünf Söhne zwischen die Jahre 1508 und 1518 setzen.

Die Mutter hatte ihren Witwensitz in Sonneborn und die fünf Brü-der scheinen ihre väterliche Erbschaft ungetheilt besessen zu haben, solange sie sämmtlich noch jung in Kriegs-Diensten verweilten, welchen derälteste von ihnen Friedrich der Jüngere am frühsten entsagt zu habenscheint. Aber erst, nachdem die drei in der Mitte stehenden Brüder Lutz,Georg und Caspar, welche alle drei im Fuldaschen Lehnbriefe überSonneborn von 1542 noch mit aufgeführt werden, zwischen 1542 und1549 ohne Descendenz mit Tode abgegangen waren, schritten die beidenübrig gebliebenen Brüder Friedrich und Melchior 1549 zu einer Thei-lung der Güter, in deren Folge wohl diejenigen Verhandlungen mit derMutter eintraten , wegen deren diese sich 1551 den Rechtsbeistand desJobst v. Reckrodt und des Hans von Farrnrode erbat.

53. Friedrich der Jüngere,

der älteste Sohn Friedrich des Aeltern, dessen Geburtsjahr wir circaum 1510 oder 1511 suchen müssen, hatte also frühzeitig sich im Kriege