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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Stamm Winterstein. II. Viertel. IIT. Linie. I. Branche.

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de-Lieutenant im Regimente von Kleist, wurde am 29. Septbr. 1754 xvmGa -

° _ r nerntion.

ins 1. Bataillon der Garde versetzt uud starb am 27 Juni 1757 zu Leit-meritz an seinen am 18. Juni 1757 bei Collin erhaltenen Wunden.

435. Friedrich Adam oder Adolph, auch als Fähndrich in diel'reussische Armee getreten, soll zwischen 1745 und 1748 gestorben sein.Vielleicht der Fähndrich v. Wangenheim vom Inf.-Regimente Herzogv, Würtemberg, welcher 1749 als verstorben aufgeführt wird.

436. Friedrich Wilhelm wurde am 7. Novbr. 1745 Seconde-Lieu-tenant, am 9. Septbr. 1752 Premierlieutenant im Regiment v. Creytzen,1758 Stabs-Capitain beim Regiment Alt-Creytzen, 1765 Major im Regi-ment Graf Lottum, erhielt 1772 den Orden pour le merite, war auchDeutscher Ordens-Ritter, und starb als Königl. Preussischer Generalmajora. D. 1799 zu Warmbrunn.

437. Carl Friedrich, der jüngste Sohn, angeblich ums Jahr 1732zu Winterstein geboren, war wahrscheinlich doch einige Jahre älter,wenn er der Carl Friedrich war, welcher mit Patent vom 14. Januar1746 als Secondelieutenant ins Grenadier-Bataillon v. Kahlden (in wel-chem sein Vetter Friedrich Jobst, Christians Sohn, seit 1740 alsCapitain stand) versetzt wurde. Später trat er aus dem Preussischen Mi-litair-Dienste in Herzoglich Sachsen-Weimarschen Civildienst, ins Forstfach,wurde erst Forstmeister, dann Oberforstmeister zu Ilmenau, wo er am4. März 1804 verstarb. Aus seiner Ehe mit Fräulein Elisabeth Eleo-nore Wolff v. Todtenwarth, geboren am 27. Decbr. 1737, Tochterdes Adam Volpert Wolff von Todtenwarth und der JohanneEleonore von Neidschütz zu Wernshausen verheirathet 1761 hin-terliess er (XX. Generation) eine Tochter, vermählte von Könitz, undzwei Söhne:

a) 491. Friedrich Wilhelm August Christoph, geboren 1762,trat im zwölften Jahre als Cadet in die Preussische Armee, wurde mitPatent vom 14. December 1782 Fähndrich im 1. Bataillon Leibgarde,wurde am 13. Febr. 1788 Secondelieutenant, avancirte darauf in derGarde weiter bis zum Capitain und wurde darauf 1804 als Major in dasRegiment v. Rüts versetzt. Sein Benehmen in der Campagne von 1806wurde getadelt, und er wurde wie viele andere Stabs-Officiere cassirt,jedoch später begnadigt und pensionirt. Er lebte darauf zu Altdammbei Stettin, wo er im Juli 1854 in einem Alter von 91 3 /4 Jahren ver-starb. Er hinterliess aus seiner mit einem Fräulein von Gentzkow,aus dem Hause Dewitz, nachdem sein ältester Sohn 541. Fritz bereits1818 oder 1819 als Seconde-Lieutenant in der 2. Kgl. Preussischen Ar-tillerie-Brigade bei einer Fahrt auf dem Damm'sehen See bei Stettinertrunken war, nur eine 1804 zu Freienwalde geborene, noch in Alt-Damm lebende Tochter Caroline und 542. einen am 27. April 1802 zu