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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
Entstehung
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Stamm Winterstein. I. Viertel. II. Linie. II. Branche.

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mit Ausschluss der Söhne seines Vetters Adam Melchior Johann xvlnGe-

" neratiou.

Walrab vererbten, und ist dies die Ursache, warum jetzt diese II. Bran-che der II. Linie des I. Viertels an den Stammgütern des Viertels 3/ 4jdie I. Branche aber nur V4 besitzt.

Nachdem Friedrich Bernhard während eines fünfjährigen Aufent-halts im Vaterhause seine Gesundheit wiedergefunden hatte, verheiratheteer sich am 3. October 1758 mit Fräulein Juliane Sophie ChristineJeanette Amalia von Wangenheim, der hinterlassenen einzigenTochter des Cammerjunkers Philipp Werner v. W. auf dem gelbenSchlosse zu Sonneborn, welche am 23. August 1742 zu Sonneborngeboren, deren Vater 1753 zu Win terstein gestorben war, und welchenun mit ihrer Mutter auf deren Witwensitze im gelben Schlosse zu Son-neborn wohnte.

Aus dieser Ehe wurden zwei Töchter und drei Söhne geboren, vonwelchen fünf Kindern jedoch nur der jüngste Sohn Adam Carl Frie-drich, geboren am 27. December 1770, den Vater überlebte, welcheram 26. Decbr. 1804 im Alter von 77 Jahren verstarb.

Neunzehnte Generation der II. Branche der II. Linie des I. Viertelsdes Stammes Winterstein.

Friedrich Bernhardts Kinder, a) Töchter:

1. Friedrike Magdalena Sophie Caroline, geb. 22. Juli1759, gestorben 24. März 1772;

2. Christiane M agdalena Louise, geboren am 1. Januar 1765,gestorben am 17. October 1784.

b) Söhne:

425. Friedrich August Ernst, geboren den 4. Januar 1761, ge-storben am 31. März 1762 ;

426. Georg Friedrich August, geboren und gestorben am 15.Juli 1763 nach empfangener Kothtaufe;

427. Adam Carl Friedrich, geboren am 27. Decbr. 1770.

Von diesen Kindern kommt also hier allein noch in Betracht427. Adam Carl Friedrich,der einzige zu reifen Jahren gekommene und verheirathete Sohn des Ritt-meisters. Derselbe empfing im elterlichen Hause eine sorgfältige Erzie-hung, besuchte das Gymnasium zu Gotha und bezog darauf die Univer-sität, wo er in Göttingen, Heidelberg und Jena sich dem juristi-schen und cameralistischen Fache widmete. Kach seiner Rückkehr vonder Universität und bestandenem Examen wurde er bei der HerzoglichenCammer zu Gotha angestellt, und gleichzeitig im Hofdienste zum Her-