Stamm Wangenheim. II. Linie. I. Branche.
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Sophie seine Tochter, sowie Frl. Ursula Barbara von Beulwitz, xv - G< >-welche sich bei der Schwester aufhält und 1G58 am 19. October levin" 8 ™"" 1Ernst von Wangenheim heirathet. Im Jahre 1658 wird Frau AnnaSophie geborene von Beulwitz als Witwe aufgeführt, da LudwigReinhard im Kriege geblieben.
127. Georg Reinhard,
Georg Christophs zu Brüheim ältester Sohn, empfing 1644 demLehnbriefe Herzog Ernst des Frommen zu Folge allein von seinen Brü-dern die Belehnung, und müssen wir daher annehmen, dass seine dreijüngeren Brüder damals noch sämmtlich minderjährig waren, was auch durch denFnlda'schen Lehnbrief von demselben Jahre bestätigt wird. Er erscheintim Sonneborner Kirchenbuche als Junker Reinhard und Junker GeorgReinhard zu Brüheim mehrmals als Taufzouge, so am 29. Novbr. 1648bei Joh. Levins Tochter Martha Sophia, 1650 am 30. Septbr. beiMelchior Adolphs Sohn Christian Ludwig, 1657 am 25. Febr. beiHans Friedemanns Sohn Friedrich Ludwig.
Im Brüheimer Seelen-Register von 1662 wird Georg Reinhardals Witwer (1663 ist er 44 Jahre alt) und seine Kinder Anna Magda-lena und Georg Wilhelm, sowie Anna Elisabeth (ist 1663 schon33 Jahre alt) als seine Schwester aufgeführt, und dauert diese Aufzäh-lung bis 1673 unverändert fort, 1665 wird aber auch Martha SibillaTon Wangenheim als Georg Reinhards Schwester genannt.
1674 wird er mit seinen Brüdern Burckhardt Hartmann undLevin Ernst von Fulda beliehen, was sich 1682 wiederholt. GeorgReinhard wurde nach Johann Georgs zu Fröttstedt Ableben 1681Senior des Stamms; er soll den Stammtafeln nach am 17. Jan. 1689 ver-storben sein, wäre also 70 Jahre alt geworden, und hinterliess einenSohn 192. Georg Wilhelm, welcher 1705 den Anfall der Tüngeda- XVI - G «-
D ° neration.
Wangenheimer Güter der von Hartmann stammenden II. Branchedieser Linie erlebte, und darauf mit seinem Vetter 198. Johann Levineinen Tausch traf, wodurch er seinen dritten Theil an dem ihnen ange-fallenen Untergute Tungeda gegen Johann L ev i ns Hälfte des SteinhofszuBrüheim abtrat. Sein Sohn 282. Burckhardt Heinrich folgte dem XVIIGe -
° neration.
Yater Georg Wilhelm nach dessen am 19. Novbr. 1710 erfolgtem Todeim Besitze des halben Steinhofs zu Brüheim, gerieth in Concurs, worinseine Lehnstücke zu Wangenheim 1743 und 1747 für 5823'/2 Mfl. anHerrn von Uechtritz verkauft und die Brüheimer Pertinenzien auchzum Theil veräussert wurden, während er selbst bis zu seinem am 4. Juni1760 ohne Descendenz erfolgten Ableben seinen Wohnsitz auf dem Stein-hofe mit einer geringen Sustentationssumme behielt. Der halbe SteLphof
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