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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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II. Buch. Erster Abschnitt.

vn. Ge- Erfurtscher Pfennige erkauft, und von welcher es ungewiss bleibt, wes-sen Tochter sie war.

2. die ungenannte Ehefrau Rudolphs von Ryschach, welche entwederLucz des VII. oder Lucz des VI. u. Friedrich des IV. Schwester war.Rudolph von Ryschach Ritter wurde 1340 mit Tennstedt und Bal-lenhausen beliehen.

Lucz IV. Söhne.

Achte Generation.

a. Stamm Wangenheim:

18. Friedrich V. (Luczens VII. Sohn) 13771431. Katharina von Wangen-

heim, Lippolds v. Hanstein Gemahlin 1390.b. Stamm Winterstein:

19. Friedrich VI. (Friedrichs IV. Sohn) 1371-1380. Katharina Hausfrau des

Conrad Fuchs 1387. N. N. Hausfrau des Apel v. Eheleben.

20. Friedrich VII. 13661381

21. Lucz VIII. 1366-1411

22. Apel III. 1366-1389

23. Friedrich VIII. Fricze 13661421

FräuleinN. N. Dietrich von Witzlebens Haufrau 1386. Agnes Aebtissin zu S. Ka-tharinae in Eisenach 1397. Margaretha Wigands von BuchenauHausfrau 1399.

Während die urkundlichen Nachrichten über die Mitglieder des Wan-gen heim'schen Geschlechts in diesem Zeiträume ziemlich reichlich flies-sen, entstehen durch die Gleichheit des Vornamens Friedrich bei 4 In-dividuen dieser Generation manche Schwierigkeiten hinsichtlich der Bestim-mung der Personen im Einzelnen, welcher diese oder jene durch die Ur-kunden dokumentirte Handlung zuzuschreiben ist. Der im Folgenden ge-machte Versuch Klarheit in diese Verhaltnisse zu bringen, kann keinenAnspruch auf vollständige Lösung dieser Schwierigkeiten machen, aberdie Annahmen desselben dürften wenigstens der urkundlichen Begründungnicht entbehren.

Wenden wir uns nun zunächst zu dem Stamme Wangenheim, sofinden wir denselben in dieser Generation durch den einzigen

18. Friedrich V.vnr.Ge- Luczens VII., welcher im Frühjahr 1377 bei Pluae blieb, einzigen Sohn

nerntion. ' '' .

repräsentirt, welcher uns in diesem Jahre zuerst genannt wird, aber dochschon erwachsen sein musste, da er seinen Vater auf dem Zuge gegenden Grafen von Schwarzburg begleitete, und in die Gefangenschaftdes Letztern gorathen, sich durch die am 17. Maerz 1377 beschworne Ur-phede aus dieser lösen musste, wie oben bereits beim Tode Lucz desVII. näher erzählt ist. Ju<rendlichen Alters müssen wir ihn aber anneh-