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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
Entstehung
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VI. Generation. 13. Albert IL, Friedrichs Sohn. 1296—1333. 215

Feldmark und acht Mark jährlicher Renten aus 8 Hufen in Pfullendorf, VI - . Ge -weil dieses Kloster bereits 4 Töchter der Familie allmählig aufgenommenhabe und diese doch nicht von aller Erbschaft ausgeschlossen erscheinensollten. In diesen Urkunden (Reg. 79 der I. und Nr. 36 der IL Samm-lung) wird Friedrich als Ritter ausdrücklich vorangestellt, und Albertnach ihm genannt.

1327 am Mittwoch nach Walpurgis, 1. May, stellte Albert IL fürsich allein eine Urkunde aus, wodurch er dem Kloster Allendorf Ge-währleistung eines Guts, für seinen Vasallen (vnfe man) Johan Hechtversprach, welches Gut das Kloster von dem Priester Eberhard vonLengesfeld und dessen Schwägerin, Frau Elisabeth, seines verstor-benen Bruders, Johann von Lengeffeld, Wittwe und des JohannHecht Schwester, erkauft hatte, für welchen Kauf Johann Hecht, weilseine verwittwete Schwester, Frau El isabeth von Lengeffeld, schwan-ger war, wegen deren noch ungeborenen Leibesfrucht und deren demnäeh-stiger Verzichtleistung Bürgschaft übernommen hatte. Wiewohl der Aus-steller der Urkunde sich Appele herre zu Wangeheym nennt, trägtsein Siegel die Umschrift «S\ Alberti de Wangeheym und ist dasselbe,welches er bei Untersiegelung der vorigen Urkunde von 1326, für dasKreutz-Kloster zu Go th a gebrauchte. Das Gut, um welches es sich hierhandelte, lag zu Atmarshausen bei Salzungen (jetzt Etmershausenzwischen Salzungen und Immelborn) (Nro. 30 der IL Sammlung).1331 am 5. Mai überliessen beide Brüder in einem vor dem HainaerThore zu Sonneborn gehegten Gerichte für ein Kaufgeld von 28 MarkSilbers, welches sie bereits auf die Erwerbung von Gütern in Mechter-stedt wieder verwendet hatten, anderthalb Hufen Landes zu Sonnebornan den Probst Johann zu Creuzburg und den dortigen Bürger Gy sei erFleming, sowie den Bürger Christian vonHayn zu Eisenach, undihr junger Vetter Ludwig, Ludwigs V. Sohn, der noch kein Siegelführte, ist dabei gegenwärtig und genehmigt diesen Handel ausdrücklich(Urkunde Nro. 43 der IL Sammlung).

Noch in demselben Jahre 1331 am 22. Juli veräussern dieselben Brü-der mit Consens ihres jungen Vetters Ludwig wiedrum eine Hufe Lan-des in Sonneborn für 18 Mark Silbers an die Vicarien der Stifts-Kirchezu Eisenach (Urk. 44 der IL Sammlung). In beiden Urkunden heisstes: Nos Fridericus miles et Albertus fratres dorntni in Wangeheym.

Am 24. Juni 1331 bestätigten beide Brüder Friedrich und Apeldurch ihre Siegel den Vergleich welchen ihr Neffe Ritter Eckard vonBalnhausen, gesessen zu Rollicz, mit dem Abte und Convente zu Hom-burg bei Langensalza über Güter zu Bodenheilingen schloss (Reg.84 der I. Sammlung).

Noch ein Mal finden wir Albert IL handelnd auftreten, als er im