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I. Buch. Achtes Capitel.
19 fl. 13 f 4 ^i Verwaltungs-Kosten,
7 „ 18 „ — „ für Zehrung bei der Collectur-Rechnung,
15 „ 19 „ — „ Pfarrbesoldungen,
95 „ — „ — „ Stipendien und Unterstützungen,
138 fl. 8 fr 4 ^ji in Summa nach.
Die verzinslich ausstehenden Capitalien betrugen 1111 fl. 6 y.
Seitdem ist nun fortwährend für die Aufbesserung des Collecturfonds,unbeschadet der aus demselben zu machenden Verwendungen gewirkt undes dadurch erreicht, dass der Vermögensbestand am 1. Juli 1869 auf33,242 *f> 15 y 3 rä angewachsen war, und aus folgenden Beträgen
bestand:
99 «^> 18 f 7 3i Cassenbestand
41 „ 6 „ 2 „ Zins-Reste28101 „ 20 „ 4 „ verzinsliche Capitalien5000 „ — „ — „ ungefährer Werth der Erbzinsen.Die Rechnung pro 1. Juli 1868/9 wies aber nach an currenter Ein-nahme:
1241 *$ 17 f 6 3i Capitalzinsen420 „ 18 „ 4 „ Einnahme aus der Erbzinshebung
73 ,, 2 ,, 1 „ vermischte Posten (namentlich Strafzinsen)1735 ^i 8<p 1 3i Summa, dagegen an currenten Ausgaben:
68 *$ 5 f — % ständige Besoldungen und Verwilligungen945 „ — „ — „ Stipendien und temporaire Verwilligungen120 „ 27 „ 5 „ Verwaltungs-Kosten
29 „ 10 ,, — ,, Sonstige Ausgaben (namentlich Erbzins-Erlasse)1163 «$12 f 5 §) in Summa, so dass 571 „f> 25 f 6 &, demVermögnsbestande zu seiner Vermehrung zugeführt werden konnten.
t». 'Wangenheim-Wangenheim'sche Collektur.
Ueber diese Collektur liegen uns Rechnungen aus früherer Zeit nichtvor, aber aus den bei Brückner angeführten Nachrichten (Brücknera. a. 0. p. 35) geht hervor, dass auch bei ihr auf fortlaufende Stärkungdes Capitalstocks Bedacht genommen ist. Im Jahre 1744 hatte sie bereitseinen Capitalbestand von 3754 fl. 18 f gesammelt, welcher 1756 auf 6237 fl.18 <jfr gestiegen war, während die jährlichen Getreide-Einnahmenan Korn 14 Malter 12 Hetzen Hager Gemäss
5 ,, — „ Gothaer ,,an Gerste 2 „ 2 „ Hager „an Hafer 11 „ 13 „ Hager „und ... 2 „ 1 „ Gothaer „ betrug.Am 1. Juli 1869 belief sich nun der Vermögens-Bestand dieser Wan-genheim-Wangenheim'schen Collektur auf