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Die Predigten Taulers : aus der Engelberger und der Freiburger Handschrift sowie aus Schmidts Abschriften der ehemaligen Straßburger Handschriften
Entstehung
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434 81. Ecce prandium meum paravi et c.

xxx jar, als ir in eime geistlichen lebenne gescliinen hant. So ist relite alsnach und rehte also verre komen also des ersten tages. Das ist doch einjamer sicher/30 glichen. Also nement üwere zecken war und dötent die undnüt die natüren. Dar umbe das ir dis mit endunt, daz ir ettewenne ein jar5 mit arbeite gesanimet hant, daz verlieret ir uf eine stunde, daz ir lihte inWorten oder in werken die US deine bösen zecken her us wahsent der in demgründe lit, die wile dise manigveltige uf setze und wisen nach üwerme willenüch besitzest und üch da mit gekleidet hat, so in mag der briitegoum nüt üchnach sinem willen gekleiden. Und nement enkeinre wisen nocli werke war dan

10 sius götlichen willen. Hette ich gevolget, ich wer lauge tot. Meinent undminnent Got von gründe und sin ere und nüt des üweren in keinen dingennoch lust noch nutz, und gent üch in daz gevengnisse des götlichen Finster-nisse in das unbekentnissen des verborgenen ab gründes und lassent üch demein welicher wisen er üch fürt: so sol er üch wunnenklichen mit ime selber in

15 wunnenklicher wisen kleiden, also daz öge nie en/3i7gesach noch ore nieengehorte noch nie in menschen herze uf in geging. Daz uns daz allen ge-schehe, daz helfe uns der minnenkliche Got durch sich selber, amen.

1. ist] seind ir Dr. 2. nach und wiederholt und dann gestrichen: rehte allesnach vnd si ist F. 5. daz ir Ureichen? 8. besitzet F. 12 f. tinsternuß vimd bekuntnußdes verh. a. Dr. 15. Also 2''.